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<title>Stickel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stickel</span></h1>
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<p>Ein <b>Stickel</b> (auch <i>Sticher</i> oder <i>Stiggel</i>, in Österreich <i>Steher</i>, <i>Säulen</i> oder <i>Bagstall</i>) bezeichnet im <a href="Weinbau" title="Weinbau">Weinbau</a> einen <a href="Pflock" title="Pflock">Pfahl</a> aus Holz für die bis Ende der 1950er Jahre überwiegend praktizierte <a href="Reberziehung" title="Reberziehung">Stickelerziehung</a> der <a href="Rebstock" title="Rebstock">Rebstöcke</a> im Stickelwingert. Bereits die <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römer</a> verwendeten Stickel im <a href="Kammertbau" class="mw-redirect" title="Kammertbau">Kammertbau</a> für den Kammertrahmen. Die Erziehung änderte sich auch von der <a href="Stockkultur" class="mw-redirect" title="Stockkultur">Stockkultur</a> zur <a href="Hochkultur_(Weinbau)" title="Hochkultur (Weinbau)">Hochkultur</a> (Weitraumerziehung) und die Stickel wurden als Unterstützungsgerüst für die Rebstöcke eingesetzt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technik">Technik</h2></div>
<p>Der Stickel dient in der Rebstockreihe als Unterstützungspfahl, an welchem der <a href="Draht" title="Draht">Heftdraht</a>, den die <a href="Kletterpflanze" title="Kletterpflanze">Kletterpflanze</a> <a href="Weinrebe" title="Weinrebe">Weinrebe</a> als Unterstützung benötigt, mit <a href="Krampe_(Verbindungselement)" title="Krampe (Verbindungselement)">Krampen</a> bzw. mit <a href="Drahthaken" title="Drahthaken">Drahthaken</a> befestigt wird. Am Reihenende wird ein stärkerer Endpfahl benötigt, welcher mit einem <a href="Stabanker" title="Stabanker">Stabanker</a> oder anderer Verankerung im Boden verankert wird. Keinesfalls sollte der Spanndraht nur an einem senkrecht stehenden Stickel befestigt werden, da dieser die auftretenden <a href="Zugkraft" title="Zugkraft">Zugkräfte</a> nicht halten kann, ohne selbst seine Standfestigkeit zu verlieren.
Man unterscheidet zwischen Mittel- und Endpfählen (sind verstärkt).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Rebreihe (Stockreihe) sind Stickel nach 5 bis 6 Rebstöcken erforderlich, damit alle Drähte einen ausreichenden Halt bekommen und das Unterstützungsgerüst das Gewicht aller Triebe und Trauben tragen kann.
</p><p>Von den Stickel zu unterscheiden sind <b>Pflanzpfähle</b> (Pflanzstäbe, <a href="Stock_(Stab)" class="mw-redirect" title="Stock (Stab)">Stecken</a>), welche bei der Neuanlage von Rebflächen als Stammstütze dienen. Heute werden vor allem Bewehrungsstahl oder verzinkte Stahlprofile, GFK- oder <a href="Gemeine_Fichte" title="Gemeine Fichte">Fichtenstecken</a> verwendet. Teilweise kommt auch Kunststoff zum Einsatz, <a href="Gew%C3%B6hnliche_Robinie" title="Gewöhnliche Robinie">Akazie</a> ist trotz ihrer Langlebigkeit und hohen Stabilität aufgrund des Preises selten, in den USA und Asien wird auch <a href="Bambus" title="Bambus">Bambus</a> verwendet. Diese Pflanzstäbe haben besonders bei jenen Erziehungssystemen, bei denen ein höherer Stamm erzogen wird die Aufgabe, dem Stamm eine Stütze zu geben. Der Rebstamm muss regelmäßig mit dauerhaftem und elastischem Bindematerial befestigt werden, damit nicht durch die Verformung des Rebstammes die mechanischen Pflegearbeiten (Bodenpflege in der Stockreihe, Stammputzgeräte) erschwert werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pfähle"><span id="Pf.C3.A4hle"></span>Pfähle</h2></div>
<p>Für Pfähle (Stickel) werden verschiedene Materialien verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Holz">Holz</h3></div>
<p>Früher und teilweise heute noch werden Stickel aus Holz verwendet. Es werden dafür verschiedene <a href="Holzart" title="Holzart">Holzarten</a>, wie <a href="Akazien" title="Akazien">Akazien</a>, <a href="Eiche" class="mw-redirect" title="Eiche">Eiche</a>, <a href="Edelkastanie" title="Edelkastanie">Kastanie</a>, <a href="Buche" class="mw-redirect" title="Buche">Buche</a>, <a href="Tannen" title="Tannen">Tannen</a>, <a href="Fichten" title="Fichten">Fichte</a> oder <a href="Kiefern" title="Kiefern">Kiefer</a> verwendet. Bei der Verwendung von Stickeln aus Holz sollen heimische Holzarten verwendet werden. Ein nachhaltiger und <a href="%C3%96kologischer_Weinbau" title="Ökologischer Weinbau">ökologischer Weinbau</a> erfolgt mit Stickeln aus einheimischem Holz, da dieses als <a href="Nachwachsender_Rohstoff" title="Nachwachsender Rohstoff">nachwachsender Rohstoff</a> eine vergleichsweise günstige <a href="Umweltbilanz" class="mw-redirect" title="Umweltbilanz">Umweltbilanz</a> aufweist. In den Stickeln ist nicht nur das <a href="Treibhausgas" title="Treibhausgas">Klimagas</a> <a href="Kohlendioxid" class="mw-redirect" title="Kohlendioxid">Kohlendioxid</a> gebunden, sondern sie können auch nach jahrzehntelanger Nutzung wieder in den <a href="Stoffkreislauf" title="Stoffkreislauf">Umweltkreislauf</a> zurückgeführt werden. Stickel aus Holz fügen sich außerdem harmonischer in das <a href="Landschaftsbild" title="Landschaftsbild">Landschaftsbild</a> ein. Zur besseren Haltbarkeit müssen Holzpfähle aus Weichholzarten, zum Schutz gegen Holzfäulepilzen, imprägniert werden (<a href="Holzschutzverfahren" title="Holzschutzverfahren">Holzschutzverfahren</a>). Früher wurden auch giftige Holzschutzmittel verwendet, z. B. <a href="Karbolineum" class="mw-redirect" title="Karbolineum">Karbolineum</a> die heute nicht mehr zulässig sind. Pfähle aus Harthölzern brauchen nicht imprägniert werden, sind aber in der Anschaffung teurer. Für die Befestigung der Drähte werden verschiedene Nägel bzw. <a href="Drahthaken" title="Drahthaken">Haken</a> (verzinkt oder aus <a href="Rostfreier_Stahl" class="mw-redirect" title="Rostfreier Stahl">nichtrostendem Stahl</a>) in das Holz eingeschlagen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Metall">Metall</h3></div>

<p>Sie werden heute wegen ihres geringen Gewichtes, der einfachen Drahtbefestigungsmöglichkeiten, der rasch und einfach möglichen Aufstellung durch maschinelles Eindrücken, ihre Eignung für die Maschinenlese sowie wegen ihrer Langlebigkeit und geringen Instandhaltungskosten bevorzugt verwendet.
</p><p>Die Pfähle bestehen aus verzinktem, verformten Blech mit einem bestimmten Profil zur Verbesserung der Standfestigkeit oder einem quadratischen oder rechteckigem Profileisen.
Die <a href="Wanddicke_(Hohlk%C3%B6rper)" class="mw-redirect" title="Wanddicke (Hohlkörper)">Wandstärke</a> der Metallpfähle beträgt ca. 1,5&nbsp;mm. Sie sind zum Korrosionsschutz <a href="Verzinken" title="Verzinken">bandverzinkt</a> oder <a href="Feuerverzinken" title="Feuerverzinken">stückverzinkt</a>. Verzinkte Teile unterliegen, wie viele Metalle, einem gewissen oberflächlichen Metallabtrag. Lokal kommt es dabei im Boden zu einem höheren Zinkgehalt durch die Verwendung der verzinken Pfähle (und Drähte). <a href="Zink" title="Zink">Zink</a> ist aber auch ein für alle Pflanzen notwendiges Spurenelement. Der jährliche Entzug beträgt durchschnittlich 150 Gramm Zink/ha. Der Zinkeintrag wirkt sich nach heutigen Wissenstand nicht nachteilig auf die Entwicklung der Rebe aus.<br>
Neuerdings werden Metallpfähle (und auch Drähte) mit einer korrosionsbeständigeren <a href="Aluminiumlegierung" title="Aluminiumlegierung">Zinkaluminiumlegierung</a> oder Zink-Magnesiumlegierung<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> versehen. Die so legierten Materialien sind wesentlich korrosionsbeständiger und rosten während der üblichen Nutzungsdauer (durchschnittlich 30 Jahre) eines Weingartens nicht. Ein frühzeitiger Verlust der Verzinkung an den Drähten führt zu starken Scheuerschäden an den grünen Jahrestrieben der Reben.
</p><p>Die <a href="Verwindungssteifigkeit" class="mw-redirect" title="Verwindungssteifigkeit">Verwindungssteifigkeit</a> der Metallpfähle mit U- bzw. C-Profil ist konstruktionsbedingt unterschiedlich. Nach Angaben der Hersteller soll die <a href="Elastizit%C3%A4t_(Physik)" title="Elastizität (Physik)">Elastizität (Physik)</a> der Metallpfähle ein gewisses <a href="Feder_(Technik)" title="Feder (Technik)">Federn</a> ermöglichen und damit verhindern, dass sich der Pfahl beispielsweise bei Sturm verbiegt. Vorteilhaft ist die Elastizität auch für den maschinellen Einsatz von <a href="Traubenvollernter" title="Traubenvollernter">Traubenvollerntern</a>. Zur Verbesserung der Standfestigkeit, insbesondere zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit gegenüber der stärkeren Druckbelastung durch auftretende Seitenwinde, können zusätzliche Platten (diese vergrößern den Querschnitt) im Boden helfen. Wichtig ist eine ausreichende Einschlagtiefe und die Wahl nicht zu großer Abstände zwischen den einzelnen Pfählen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beton">Beton</h3></div>
<p>Armierte Betonpfähle sind als Reihen- oder Endpfähle möglich. Die Spanndrähte werden mit kurzen Drahtstücken festgebunden (Nachteil: Scheuerschäden), mit speziellen Befestigungsklammern gehalten oder durch bei der Produktion in der gewünschten Höhe eingelassene Löcher gefädelt. Bei normgerechter (DIN) <a href="Beton%C3%BCberdeckung" class="mw-redirect" title="Betonüberdeckung">Betonüberdeckung</a>, -qualität und -verarbeitung sind Pfähle aus Stahlbeton dauerhafter als solche aus anderen Materialien.
</p><p>In den 1960er bis 1980er Jahren weit verbreitet, werden Betonpfähle in Neuanlagen kaum noch verwendet. Das liegt zum einen daran, dass die Erstellung des Unterstützungsgerüstes sehr aufwändig ist: das hohe Gewicht erschwert die Handhabung, ein maschinelles Eindrücken der Pfähle ist problematisch. Zum anderen ist in Anlagen mit Betonpfählen eine maschinelle Lese nicht möglich, die Schwing- und Schlageinrichtungen der Lesemaschine würde beschädigt, der Beton würde zerbrechen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kunststoff">Kunststoff</h3></div>
<p>Diese haben sich aus verschiedenen Gründen (hohe Kosten, Stabilität wird von der Temperatur beeinflusst, UV-Beständigkeit u.&nbsp;a.) nicht bewährt. Eine gewisse Ausnahme machen Pflanzpfähle aus Kunststoff.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bilder">Bilder</h3></div>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Eckiger Stickel mit Pflanzpfählen aus Holz</div>
</li>
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<div class="gallerytext">Runder Stickel und Pflanzpfählen aus Stahl</div>
</li>
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<div class="gallerytext">Verankerter Endpfahl</div>
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<div class="gallerytext">Stützpfähle zur Stabilisierung eines Spaliers</div>
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<div class="gallerytext"><a href="Sitzwarte" title="Sitzwarte">Sitzwarte</a> für Greifvögel</div>
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<div class="gallerytext">Metallpfähle</div>
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<div class="gallerytext">Korrosionsschäden an Metallpfahl</div>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Drahspalier mit Betonpfählen</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Bauer und Mitarbeiter: <i>Weinbau</i>. 8. Aufl. 2008, Österr. Agrarverlag, ISBN 978-3-7040-2284-4, Seite 161.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Stahl veredelt mit Zink-Magnesium <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.as-institute.at/themencenter/themen-a-bis-z/technik-technologie/stahl-zink-magnesium/">http://www.as-institute.at/themencenter/themen-a-bis-z/technik-technologie/stahl-zink-magnesium/</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.as-institute.at/themencenter/themen-a-bis-z/technik-technologie/stahl-zink-magnesium/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.as-institute.at/themencenter/themen-a-bis-z/technik-technologie/stahl-zink-magnesium/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.as-institute.at</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.as-institute.at/themencenter/themen-a-bis-z/technik-technologie/stahl-zink-magnesium/">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Karl Bauer und Mitarbeiter: <i>Weinbau</i>. 8. Auflage, Österr. Agrarverlag, Wien 2008, ISBN 978-3-7040-2284-4.</li>
<li>Edgar Müller, Hans-Peter Lipps, Oswald Walg: <i>Weinbau</i>. 3. Auflage, Eugen Ulmer, 2008, ISBN 978-3-8001-1241-8.</li>
<li>Tim Ochßer: <i>Neuanlage</i>. 1. Auflage, Meininger Verlag, Neustadt/Weinstraße, 2004, ISBN 3-87524-150-9</li>
<li>Fritz Schuhmann: <i>Weinbau Lexikon</i>, 1. Auflage, Meininger Verlag, Neustadt/Weinstraße, 1998, ISBN 3-87524-131-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Wein" class="extiw external" title="wikt:Wein">Wiktionary: Wein</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Wine?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wein</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.laimburg.it/download/Spalier_dt-II.pdf">Evelyn Hanni und Andreas Andergassen <i>Spalieranlagen maschinengerecht erstellen, Materialien für Neuanlagen im Weinbau</i> Land- und forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg, Pfatten, Südtirol</a> (PDF-Datei; 1,25&nbsp;MB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.voestalpine.com/krems/de/produkte/spalier_weinbergpfahl/">leova Weinbergpfahl</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.baywa.de/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?mlay_id=20000&amp;mdoc_id=1014485">Metallpfähle</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dlg-test.de/pbdocs/4923.pdf">Linus Pfahl, DLG Prüfbericht</a> (PDF-Datei; 991&nbsp;kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://blog.weinbau24.de/drahtrahmengestaltung-und-materialuebersicht-75">Drahtrahmengestaltung und Materialübersicht</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1039943_l1/index.html">Rolf Fox: LVWO Weinsberg, <i>Überlegungen zur Rebenerziehung und Drahtrahmengestaltung</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dlr-rnh.rlp.de/internet/global/themen.nsf/a0293b5d0d801001c125701500363965/66b8cec186a909fac12570c2003347c9?OpenDocument">Oswald Walg: <i>Den Reben eine gute Stütze</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.agroscope.admin.ch/publikationen/einzelpublikation/index.html?lang=en&amp;aid=9369&amp;pid=8620">Tierry Wins: „Reb-Neuanlagen und Remontierungen“, Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW, Schweiz 2007</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.landigraubuenden.ch/files/orb-sortiment-2010.pdf">Obst- und Rebbausortiment, Unterstützungsmaterialien</a> (PDF-Datei; 2,93&nbsp;MB)</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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